kastelen
ID: 18899
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Einen Höhepunkt seiner Geschichte erlebte Homburg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Von 1776 bis 1786 ließ Herzog Karl II. August auf dem damals unbewaldeten Buchenberg in verschwenderischer Pracht sein Residenzschloss errichten.
In der weiräumigen Schlossanlage von mehr als einem Kilometer Breite gruppierten sich um das Hauptpalais der Marstall mit Reitbahn f&uu
Einen Höhepunkt seiner Geschichte erlebte Homburg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Von 1776 bis 1786 ließ Herzog Karl II. August auf dem damals unbewaldeten Buchenberg in verschwenderischer Pracht sein Residenzschloss errichten.
In der weiräumigen Schlossanlage von mehr als einem Kilometer Breite gruppierten sich um das Hauptpalais der Marstall mit Reitbahn f&uu
ID: 16597
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Die Burg Kirkel ist eine Burgruine auf einem freistehenden Buntsandsteinfelsen ziemlich in der Mitte des Städtekreuzes St. Ingbert - Homburg (Saar) - Neunkirchen (Saar) - Zweibrücken.
Heute ist die Burg das Wahrzeichen des Ortsteil Neuäusel der Gemeinde Kirkel und ein beliebtes Ausflugsziel.
1075 erfolgte die erste Erwähnung eines Grafen Gottfried von Kirkel. Anfang d
Die Burg Kirkel ist eine Burgruine auf einem freistehenden Buntsandsteinfelsen ziemlich in der Mitte des Städtekreuzes St. Ingbert - Homburg (Saar) - Neunkirchen (Saar) - Zweibrücken.
Heute ist die Burg das Wahrzeichen des Ortsteil Neuäusel der Gemeinde Kirkel und ein beliebtes Ausflugsziel.
1075 erfolgte die erste Erwähnung eines Grafen Gottfried von Kirkel. Anfang d
ID: 15119
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Ruinen der Burg-, Schloss- und Festungsanlage Hohenburg
Die Hohenburg war im 12 Jh. Sitz der Grafen von Homburg, die im Jahre 1330 durch Ludwig den Bayern für ihre Stadt am Fuße des Schlossbergs die Stadtrechte erhielten. Nach dem Tod des letzten Grafen von Homburg im Jahre 1449 fielen Burg und Stadt an die Grafen von Nassau-Saarbrücken. Diese bauten in der 2. Hälfte des
Ruinen der Burg-, Schloss- und Festungsanlage Hohenburg
Die Hohenburg war im 12 Jh. Sitz der Grafen von Homburg, die im Jahre 1330 durch Ludwig den Bayern für ihre Stadt am Fuße des Schlossbergs die Stadtrechte erhielten. Nach dem Tod des letzten Grafen von Homburg im Jahre 1449 fielen Burg und Stadt an die Grafen von Nassau-Saarbrücken. Diese bauten in der 2. Hälfte des
ID: 15311
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Die Burg Bucherbach wurde von den Grafen von Saarbrücken zur Sicherung ihrer Herrschaft im mittleren Köllertal und als Verwaltungszentrum der hier liegenden Besitzungen erbaut. 1326 in einem Erbvertrag der Grafen von Saarbrücken-Commercy als "maison dou val de cologne" (Haus im Köllertal) erstmals urkundlich erwähnt, ist ihre Entstehung wohl im 11. Jahrhundert an
Die Burg Bucherbach wurde von den Grafen von Saarbrücken zur Sicherung ihrer Herrschaft im mittleren Köllertal und als Verwaltungszentrum der hier liegenden Besitzungen erbaut. 1326 in einem Erbvertrag der Grafen von Saarbrücken-Commercy als "maison dou val de cologne" (Haus im Köllertal) erstmals urkundlich erwähnt, ist ihre Entstehung wohl im 11. Jahrhundert an
ID: 15320
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Das "Schlösschen", eines der Wahrzeichen der Stadt Püttlingen, verdankt seine Entstehung dem Fürsten Ludwig von Nassau-Saarbrücken. Um seiner Jagdleidenschaft frönen zu können, ließ er um 1790 auf dem Gelände der alten Püttlinger Burg ein Jagdhaus errichten.
Da man zu seinem Bau vermutlich auch Steine der Burg verwendete, erhielt es bal
Das "Schlösschen", eines der Wahrzeichen der Stadt Püttlingen, verdankt seine Entstehung dem Fürsten Ludwig von Nassau-Saarbrücken. Um seiner Jagdleidenschaft frönen zu können, ließ er um 1790 auf dem Gelände der alten Püttlinger Burg ein Jagdhaus errichten.
Da man zu seinem Bau vermutlich auch Steine der Burg verwendete, erhielt es bal
ID: 15249
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Die Gründe, warum Menschen in den Illinger Burgpark kommen, sind ganz unterschiedlich. Spaziergänger suchen Entspannung an der frischen Luft, Hundebesitzer verschaffen ihrem Vierbeiner Auslauf, junge Leute treffen sich zum Quatschen. Mitten im Ortszentrum gelegen ist der Park mit seiner altertümlichen Kulisse, der Burgruine, eben ein grüner Flecken, an dem man sich wohl fü
Die Gründe, warum Menschen in den Illinger Burgpark kommen, sind ganz unterschiedlich. Spaziergänger suchen Entspannung an der frischen Luft, Hundebesitzer verschaffen ihrem Vierbeiner Auslauf, junge Leute treffen sich zum Quatschen. Mitten im Ortszentrum gelegen ist der Park mit seiner altertümlichen Kulisse, der Burgruine, eben ein grüner Flecken, an dem man sich wohl fü
ID: 15092
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Schloss Dagstuhl ist das Wahrzeichen der Stadt Wadern. Das Schloss wurde im Jahre 1760 vom Grafen Joseph Anton von Öttingen-Sötern als Familiensitz erbaut. Das Haupthaus und die Schlosskapelle (erbaut 1763) sind durch einen neugotischen Eckbau mit Turmteil verbunden. Die Kapelle wird heute noch zu kirchlichen Zwecken, besonders für Hochzeiten in dieser idyllischen Umgebung, genutzt.
Schloss Dagstuhl ist das Wahrzeichen der Stadt Wadern. Das Schloss wurde im Jahre 1760 vom Grafen Joseph Anton von Öttingen-Sötern als Familiensitz erbaut. Das Haupthaus und die Schlosskapelle (erbaut 1763) sind durch einen neugotischen Eckbau mit Turmteil verbunden. Die Kapelle wird heute noch zu kirchlichen Zwecken, besonders für Hochzeiten in dieser idyllischen Umgebung, genutzt.
museums, architecturale monumenten, kastelen
Öttinger Schlößchen mit Heimatmuseum
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Öttinger Schlößchen mit Heimatmuseum
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
ID: 15093
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Das barocke Gebäude am Kleinen Markt wurde 1759 von Graf Joseph Anton als „Lustschlößchen“ mit Park für seine Ehefrau, Prinzessin Christiane von Schwarzburg - Sondershausen errichtet. Heute beherbergt das Öttinger Schlößchen das Heimatmuseum der Stadt Wadern. Im Museum wird als Schwerpunkt das Kunstschaffen der „Malergräfin“ Oktavie
Das barocke Gebäude am Kleinen Markt wurde 1759 von Graf Joseph Anton als „Lustschlößchen“ mit Park für seine Ehefrau, Prinzessin Christiane von Schwarzburg - Sondershausen errichtet. Heute beherbergt das Öttinger Schlößchen das Heimatmuseum der Stadt Wadern. Im Museum wird als Schwerpunkt das Kunstschaffen der „Malergräfin“ Oktavie
ID: 15094
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Nach Urkunden wurde um 1290 die Burg Dagstuhl als Vorposten der Herrschaft des Bischofs von Trier durch Ritter Boemund von Saarbrücken erbaut. Sie stellt die Keimzelle der späteren Herrschaft Dagstuhl dar. Die Höhenburg liegt auf einem schmalen Bergrücken und ist über 300 m lang.
Im 15. und 17. Jahrhundert wurde die Burg intensiv umgebaut. Die Anlage wurde in der Fol
Nach Urkunden wurde um 1290 die Burg Dagstuhl als Vorposten der Herrschaft des Bischofs von Trier durch Ritter Boemund von Saarbrücken erbaut. Sie stellt die Keimzelle der späteren Herrschaft Dagstuhl dar. Die Höhenburg liegt auf einem schmalen Bergrücken und ist über 300 m lang.
Im 15. und 17. Jahrhundert wurde die Burg intensiv umgebaut. Die Anlage wurde in der Fol
ID: 15051
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1733 erbaute sich der Erbpächter des Trierer Domkapitels in Perl zwischen Pfarrkirche und Quirinuskapelle ein stattliches Hofhaus (Palais), das später in den Besitz der Familie von Nell überging. Gegenüber dem Palais führt ein Gartenportal mit doppelläufiger Freitreppe in den Nellschen Park, der im Rahmen des Projektes „Gärten ohne Grenzen“ zum Barock
1733 erbaute sich der Erbpächter des Trierer Domkapitels in Perl zwischen Pfarrkirche und Quirinuskapelle ein stattliches Hofhaus (Palais), das später in den Besitz der Familie von Nell überging. Gegenüber dem Palais führt ein Gartenportal mit doppelläufiger Freitreppe in den Nellschen Park, der im Rahmen des Projektes „Gärten ohne Grenzen“ zum Barock


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